Schulprogramm
Die Paul-Gerhardt-Schule hat schon frühzeitig ein eigenes Profil entwickelt. Als Gemeinschaftsgrundschule war die Ökumene von Anfang an die Grundlage unserer Arbeit. Die sprachliche und schulische Förderung von Kindern ausländischer Arbeitnehmer ist seit Beginn der 80er Jahre ein wichtiges Anliegen unserer Schule. Eine weitere Besonderheit der "PGS" ist der Gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern, der hier seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert wird. Leitendes Ziel war von jeher Integration statt Seperation. Mit der Umwandlung der Halbtagsschule in eine offene Ganztagsschule wurden die Grundsätze einer integrativen Bildung und Erziehung auf den Ganztagsbereich übertragen.
Zu dem großen Ziel einer "inklusiven" Gesellschaft, an der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben, die geprägt ist von Toleranz, gegenseitiger Rücksichtnahme und Anerkennung, versuchen wir durch unsere tägliche schulische Arbeit unseren Anteil beizutragen. Wir bieten allen Kindern sowohl einen Lern- als auch einen Lebensraum, der gemeinsam nach vereinbarten Grundsätzen gestaltet wird. Individuelle Förderung, die mit Blick auf die Stärken eines Kindes oft auch Forderung bedeutet, ist uns ein wichtiges Anliegen.
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Um diesen Grundeinstellungen Rechnung zu tragen, ermöglichen wir die Entwicklung von personalen sowie sozialen Kompetenzen im Klassenrat. Die Förderung musischer Aktivitäten ist uns ein genauso großes Anliegen. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist derzeit die Ausarbeitung unseres naturwissenschaftlichen Profils.
